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Mehr Jobs, höhere Löhne, steigende Renten, gute Aussichten

1804 CDU Lang StellenmarktEine halbe Million zusätzlicher Arbeitsplätze 2018. Weniger Arbeitslose. Steigende Reallöhne und höhere Renten in Ost und West. Die deutsche Wirtschaft wächst weiter. Die Prognosen sind gut. Die aktuellen Zahlen belegen: Die Menschen profitieren von einer starken deutschen Wirtschaft. Die CDU wird weiter dafür arbeiten, dass die Rahmenbedingungen dafür stimmen. Mit dem Koalitionsvertrag wurden dafür die richtigen Weichen gestellt.




Mehr Erwerbstätige

Die Zahlen der Agentur für Arbeit stellen der Bundesregierung ein gutes Zeugnis aus: Die Zahl der Erwerbstätigen ist auf 44,4 Millionen weiter gestiegen – rund 600 000 mehr als vor einem Jahr. Besonders erfreulich: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg im März auf über 32,5 Millionen – das sind sogar fast 775 000 mehr als im Vorjahr. In den letzten 10 Jahren sind über 5 Millionen gute Arbeitsplätze dazugekommen.


Weniger Arbeitslose, Mitarbeiter gesucht

Die Zahl der Arbeitslosen sank auf unter 2,4 Millionen. Ein Minus von 74 000 gegenüber März und sogar 185 000 gegenüber April 2017. Gleichzeitig sind weiter viele offene Stellen gemeldet. Allein über die Agentur für Arbeit werden 784 000 freie Arbeitsplätze angeboten.


Wirtschaft wächst weiter

Schon Mitte April haben die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten ihre Wachstumsprognose leicht angehoben. Sie rechnen mit einem Wirtschaftswachstum von rund 2,2 Prozent im laufenden Jahr. 2019 können es rund 2,0 Prozent werden. Die Vorhersagen wurden damit gegenüber dem Herbstgutachten für beide Jahre um jeweils 0,2 Prozentpunkte angehoben. Die Bundesregierung rechnet in ihrem Gutachten sogar mit 2,3 Prozent Wachstum 2018.


Immer mehr Jobs entstehen

Geht es nach den Forschern, können bis zu 600 000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Damit könnte es 2018 gut 44,9 Millionen Erwerbstätige geben. Wieder ein neuer Rekordwert. Gleichzeitig könnte die Arbeitslosenquote sinken – auf 5,2 Prozent.


Höhere Löhne, höhere Renten

Die starke Wirtschaft und die Nachfrage nach Arbeitskräften führen voraussichtlich auch 2018 zu höheren Löhnen. Wirtschaftswachstum und Lohnerhöhungen kommen auch den Millionen Rentnern in Deutschland zugute. Rund 21 Millionen Ruheständler erhalten ab Sommer mehr als 3 Prozent Aufschlag.


Höhere Einnahmen bei Bund, Ländern und Gemeinden

Der Staat könnte wieder mehr Einnahmen als Ausgaben haben und einen Rekordüberschuss von fast 38 Milliarden Euro erzielen. Bund, Länder und Gemeinden, Arbeitsagentur, Renten- und Krankenkassen profitieren weiter vom Aufschwung. Die CDU will deshalb Arbeitslosen- und Rentenbeiträge senken. Es ist Zeit, die Beitragszahler zu entlasten.


Was könnte das weitere Wachsen der Wirtschaft hemmen?

Die deutsche Wirtschaft sucht dringend Fachkräfte. Der aktuelle Mangel am Arbeitsmarkt könnte dazu führen, dass nicht mehr alle eingehenden Aufträge durchgeführt werden können. Die CDU möchte deshalb mit einer Fachkräftestrategie gut ausgebildete Bewerber aus dem In- und Ausland für die deutsche Wirtschaft gewinnen.

Auch die hohe Auslastung der Maschinen könnte das Wachstum begrenzen, wenn keine längeren Laufzeiten mehr möglich sind. Hinzu kommen drohende Handelshemmnisse mit den USA.


Wer macht das Frühjahrsgutachten?

Das Frühjahrsgutachten ist eine Gemeinschaftsdiagnose des Münchner Ifo-Instituts, des Berliner DIW, des RWI aus Essen sowie des Kieler IfW und des IWH aus Halle.

(cdu.de)

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